Social Media für Immobilienmakler und Hausverwaltungen: präsent, bevor der Auftrag vergeben ist
Eigentümer entscheiden sich oft für den Makler, den sie schon kennen. Dieser Eindruck entsteht lange vor dem ersten Gespräch, auch auf Facebook und Instagram. Advinq sorgt dafür, dass Ihr Büro dort regelmäßig auftaucht: mit Objekten, Wissen über Ihre Region und Einblicken in Ihr Team.
Was Maklerbüros ausbremst
- Objekte gehen vor: Besichtigungen, Exposés und Termine füllen den Tag.
- Nur Angebote posten: Wer ausschließlich Objekte zeigt, wirkt wie ein Inseratsportal und nicht wie ein Ansprechpartner.
- Unruhige Phasen: Ist gerade nichts im Angebot, wird es still auf den Kanälen.
Worüber Ihr Büro posten kann
- Neue Objekte und erfolgreich vermittelte Immobilien
- Wissen für Eigentümer, etwa welche Unterlagen beim Verkauf gebraucht werden
- Ihre Region: Stadtteile, Neubaugebiete, Infrastruktur
- Das Team und wer wofür zuständig ist
- Ablauf eines Verkaufs in einfachen Schritten
Drei Beispielbeiträge
Beispiele zur Veranschaulichung, keine echten Kundenbeiträge.
- Instagram, Karussell: „Sie möchten verkaufen? Diese fünf Unterlagen sollten Sie früh bereitlegen, damit es später keine Verzögerung gibt.“
- Facebook: „Vom ersten Gespräch bis zum Notartermin: So begleiten wir Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie, Schritt für Schritt.“
- Instagram: „Unterwegs in unserem Viertel: Wir zeigen Ihnen, warum hier Familien und Berufstätige gleichermaßen gern wohnen.“
Pflichtangaben und Ihre Freigabe
Für Immobilienanzeigen gelten bestimmte Pflichtangaben. Hinterlegen Sie im Fundament, welche Angaben in Objektbeiträgen immer stehen müssen. Die Redaktion berücksichtigt sie, und Sie prüfen jeden Beitrag vor der Freigabe.
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